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Der jüdische Friedhof in Hausberge

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Jüdisches Leben im Amt Hausberge und in der Stadt (seit 1720 Stadtrechte) Hausberge gab es reichlich und die Besonderheit, dass es hier einen zweigeteilten jüdischen Friedhof gibt - einen größeren Mindener Teil und den östlich gelegenen Hausberger Teil.
Hier finden wir überwiegende Grabsteine -viele aus Porta-Sandstein kunstvoll erstellt - der Familie Michelsohn, lädt dazu ein, sich hier näher umzusehen.

Sie war tätig über Generationen hinweg im Kies- und Sandabbau, auch Kalköfen wurden betrieben, und natürlich auch im Sandtsteinabbau auf dieser Seite (Jakobsberg) und auf der anderen Weserseite (Barkhausen), direkt im Wiehengebirge unter dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Um den sehr guten Sandstein  aus der Porta zu sehen, hat man hier auf dem Friedhof, gerade im Hausberger Teil, etliche Beispiele, ganz herbvorstechend natürlich der Säulenportikus direkt am Eingang:

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Teil des Urnentempels
Blick in den Urnentempel. Die Sanierung kann beginnen. Am 19. Mai 2015 gibt es die erste Baubegehung mit dem Restaurator Herrn Kröger.
SchülerInnen bei Pflegearbeiten (Hausberger Teil des Friedhofes)
Blick in den Urnentempel. Die Sanierung kann beginnen. Am 19. Mai 2015 gibt es die erste Baubegehung mit dem Restaurator Herrn Kröger.
Gedenkplatte Michelsohn
Gedenkplatte von Otto Michelsohn, auf
seinen Wunsch verlegt 1992 für seinen Cousin
Max M. und dessen Frau Frieda, ermordet im KZ Riga
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